Berichte

Bericht ASV Vach - ASV I

 

Veitsbronn holt 2:2 in Vach nach 0:2

War das nun ein gewonnener Punkt für die Moral des ASV Veitsbronn oder ein verpasster Derbysieg für die abstiegsbedrohte Elf vom Hamesbuck? Kurios war der Spielverlauf allemal, schließlich waren die Vacher eine Stunde lang auf der Siegerstraße gegen bis dahin harmlose Gäste. Doch mit einem Doppelschlag kam die Rühl-Elf zurück und war danach dem Siegtreffer nahe.

 

Vach - Veitsbronn

Zunächst lagen die Chancen klar auf Seiten des ASV Vach.
Foto: T. Ultsch

 

Der ASV Vach kam besser ins Spiel und verdiente sich die 1:0-Pausenführung, die Garcia mit einem Schuss aus 14 Metern unter die Latte markierte (38.). Davor schon musste Gäste-Keeper Stark aufmerksam einen Eich-Freistoß aus spitzem Winkel entschärfen (24.) und gegen einen verdeckten Flachschuss von Garcia parieren (31.).

 

Vach - Veitsbronn

Die Veitsbronner (in grün) kämpften sich zurück in die Partie und hätten am Ende gar noch gewinnen können.
Foto: T. Ultsch

 

Nach dem Seitenwechsel blieb Vach weiter die gefährlichere Mannschaft. Gambels Heber ging knapp vorbei (52.), kurz darauf landete ein Klärungsversuch der Gäste nach einer Eich-Hereingabe bei Pommer, der zum 2:0 abstauben konnte. Mit dem Mute der Verzweiflung fand dann Veitsbronn plötzlich gut ins Spiel. Dimper (56.) und Müller (61.) zwangen Schulz zu Paraden. Der Anschlusstreffer durch Fabian Müller (66.) lag dann spürbar in der Luft. Stutz machte zwei Minuten später das 2:2 und damit den Doppelschlag perfekt. Der Schlussspurt gehörte den Gästen, bei denen Müller erneut an Schulz scheiterte (79.) und jener Spieler in der Schlussminute schon Schulz umkurvt hatte, aber Eich rettete auf der Linie. In der nachfolgenden Ecke köpfte Gräß den Ball an die Lattenunterkante - so blieb es beim 2:2.

 

Bericht: fußballn.de

Bericht ASV - Baiersdorfer SV

 

ASV Veitsbronn - Baiersdorfer SV 0:2 (0:1)

 

Im selbst ernannten Sechs-Punkte-Spiel kam der Baiersdorfer SV zu einem Auswärtssieg beim ASV Veitsbronn.
Zu Beginn trat der heimische ASV sehr präsent auf und erspielte sich einige gute Möglichkeiten. Die erste hatte Schilmeier,
sein Schuss aus 16 Metern wurde jedoch geblockt (9.). Kurz darauf war Stutz im Strafraum am Ball, schoss das Spielgerät
jedoch über das Tor (10.). Ein erneuter Abschluss von Stutz ging in die Arme von Keeper Kodzhabashev (15.).
In der Folge verflachte die Partie. Baiersdorf kämpfte sich zurück und Veitsbronn kam nicht mehr gefährlich vor das Tor.

 

Veitsbronn - Baiersdorf

Die Rechnung den Konkurrenten aus Baiersdorf im Tabellenkeller zu halten und selbst den Sprung ans rettende
Ufer zu schaffen ging für den ASV Veitsbronn (in grün) nicht auf.


Der erste gut vorgetragene Angriff der Gäste brachte ihnen in der Folge die Führung. Gut über außen durchgespielt
fand man auf dem Elfmeterpunkt den freistehenden Faßold, der das Spielgerät über die Linie drückte (31.).
Veitsbronn war nach dem Gegentor sichtlich getroffen und so hatte Selmani nur kurze Zeit darauf die Möglichkeit,
die Führung zu verdoppeln, er scheiterte jedoch etwas eigensinnig im Eins-gegen-eins gegen Gossler (38.).

 

Veitsbronn - Baiersdorf

Jubelnde Baiersdorfer, enttäuschte Veitsbronner: Die Gäste konnten durch den 2:0-Sieg am Hamesbuck den
Anschluss zum rettenden Ufer herstellen.


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Die zweite Halbzeit begann sehr zerfahren und man merkte, dass sich hier zwei Teams aus dem unteren Tabellendrittel
gegenüberstanden. Das Spielgeschehen spielte sich ausschließlich zwischen den Strafräumen ab, wobei man keiner
Mannschaft den Willen absprechen konnte, eher scheiterte es an der Umsetzung. Bezeichnend hierfür war die Chance
der Veitsbronner in der 70. Minute, als Schilmeier freistehend eine Stutz-Flanke nochmals querlegen wollte, anstatt
selbst abzuschließen. Kurz darauf erzielte der eingewechselte Hoffmann das 0:2 für Baiersdorf. Veitsbronns Torwart
Gossler klärte nach einem Steilpass außerhalb seines Strafraums zu kurz und in die Füße von Hoffmann, welcher mit
einem Heber aus über 30 Metern zum Endstand traf (78.). Beide Teams hatten in der Folge noch eine gute Chance,
als Kraus auf Baiersdorfer und Stutz auf Veitsbronner Seite jeweils freistehend am Torhüter scheiterten.
Unrühmliches spielte sich dann in der Nachspielzeit ab, als Veitsbronns Kallert und Baiersdorfs Faßold aneinandergereihten
und vom Schiedsrichter des Feldes verwiesen wurden.

 

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Bericht: fußballn.de   Fotos: Linde Bitzenbauer

Bericht ASV - ASV Pegnitz

 

ASV Veitsbronn-Siegelsdorf - ASV Pegnitz 1:1 (1:1)

 

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Immer noch sieglos in 2016 bleibt der ASV Veitsbronn. Beim Heimspiel gegen den ASV Pegnitz gingen die Gäste
durch Ralf Stiefler früh in Führung. Nach Zuspiel aus dem Halbfeld nahm er den Ball am Elfmeterpunkt an und verwandlte
aus der Drehung zum 0:1 (8.). In der Folge blieben die Gäste am Drücker, konnten ihre Führung jedoch nicht ausbauen.
Die beste Möglichkeit dazu hatte Podgur, seinen Schuss klärte jedoch Gossler zur Ecke (33.). Der durch den frühen Rückstand
verunsicherte ASV Veitsbronn kam gegen Ende der ersten Hälfte besser in die Partie und auch zu Chancen.
Die erste gute Chance hatte Stutz, als er nach Zuspiel von Ulrich den Ball knapp am langen Pfosten vorbei schoss (37.).
Nur wenige Minuten darauf erzielte der Veitsbronner Kapitän Meyer den Ausgleich für die Heimmannschaft. Nach einer Flanke von Dimper köpfte er am langen Pfosten gegen die Laufrichtung des Keepers zum 1:1-Pausenstand (43.).

 

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Veitsbronn - Pegnitz

Gemischte Gefühle: Der Treffer von Christian Eicher (jubelnd) wurde wegen Abseits nicht anerkannt.

Auch in der zweiten Halbzeit merkte man den Veitsbronner das Bemühen an, das Spiel gewinnen zu wollen.
So hatte Dimper kurz nach Wiederanpfiff eine gute Kopfballgelegenheit (48.). Pegnitz kam in Minute 63 zu seiner
nächsten Chance. Pogdurs Distanzschuss stellte Gossler jedoch vor keine Probleme. Der größte Aufreger der zweiten Halbzeit
spielte sich dann wieder im Strafraum der Gäste ab. Nach einer Freistoßflanke von Stutz kam Dimper frei zum Kopfball,
welchen jedoch Kausler im Pegnitzer Tor klasse entschärfte. Im anschließenden Gestochere drückte dann Eicher den Ball über die Linie,
das Schiedsrichtergespann wähnte ihn jedoch im Abseits und so fand der vermeindliche Siegtreffer keine Anerkennung.
So blieb es am Ende bei einem 1:1-Unentschieden. Die Veitsbronner haben am kommenden Samstag um 14:00 die nächste
Chance auf den ersten Dreier in 2016, wenn man am Hamesbuck den Baiersdorfer SV empfängt.

 

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Bericht: fußballn.de           Fotos: L. Bitzenbauer

Bericht Dergahspor – ASV Veitsbronn 3:1

 

Nach der Pause drehte Dergah gewaltig auf

 

Oscar Ortiz und Dergahspor spielten eine ganz starke zweite Halbzeit und verdienten sich so den wichtigen 3:1-Sieg über Veitsbronn. Foto: fussballn.de
 

Dergahspor – ASV Veitsbronn 3:1 (0:1)

Im Duell zweier Tabellennachbarn konnte Dergahspor drei wichtige Punkte gegen den ASV Veitsbronn einfahren. Dergah verdiente sich aufgrund einer fulminanten zweiten Halbzeit die drei Punkte und drückt damit Veitsbronn noch tiefer in den Abstiegskampf.

Das hatte sich zunächst am Stadionnebenplatz nicht angedeutet, denn der engagiert auftretende Gast ging früh durch einen 20-Meter-Schuss von Schilmeier in Führung (12.). Das Spiel war danach ausgeglichen, es dauerte jedoch etwas, bis sich Dergah nennenswerte Chancen erspielte. In der 30. Minute beispielsweise scheiterte Angreifer Vidal an Gossler. Zehn Minuten später gab es dasselbe Duell. Diesmal spielte Vidal den Veitsbronner Schlussmann aus, legte sich den Ball dabei zu weit vor, sodass es Abstoß gab. Für Veitsbronn hatte abermals Schilmeier eine gute Schussmöglichkeit, Keeper Memet war jedoch auf dem Posten.

 

Dergah - Veitsbronn

Kampf gegen die Abstiegsplätze: Zunächst lag Veitsbronn durch Thomas Schilmeier (in rot) vorn, nach der Pause drehte Dergah um Kapitän Caglar auf.
Foto: fusballn.de

 

In der zweiten Halbzeit kippte das Geschehen dann komplett zu Gunsten von Dergahspor. Das Team von Coach Karali setzte sofort nach Wiederanpfiff die Zeichen in der Offensive. Zunächst scheiterte noch Vidal mit einem Heber an Gossler (55.), kurz darauf traf Bölük bei seinem Schuss auf das leere Tor nur den Querbalken (59.). In der 62. Spielminute folgte dann ein Aufreger abseits der beiden Tore. Der Veitsbronner Ulrich ging nach einem Gerangel mit Karasu getroffen zum Boden. Schiedsrichter Demlehner hatte die Aktion jedoch nicht gesehen. Karasu hatte somit Glück, das Spielgeschehen weiterhin auf dem Platz miterleben zu dürfen.

 

Dergah - Veitsbronn

Für Veitsbronn wird die Luft dünner, dergahspor kann sich weiter in Richtung Mittelfeld absetzen.
Foto: fussballn.de

 

Eben jener Karasu war dann wenige Augenblicke später Wegbereiter für den verdienten 1:1-Ausgleich. Er setzte sich auf seinem rechten Flügel gut gegen zwei Veitsbronner durch und brachte den Ball scharf vor das Tor, wo Köseoglu nur noch einschieben musste (63.). Dergah blieb am Drücker und bekam nur zwei Minuten später einen berechtigten Elfmeter zugesprochen. Vidal trat an und verwandelte mit etwas Glück zur Dergah-Führung.

 

Dergah - Veitsbronn

Richard Vidal war wieder ein Aktivposten bei Dergahspor und traf per Strafstoß zum 2:1.
Foto: T. Ultsch

 

Veitsbronn konnte nach der Führung nichts mehr entgegensetzten und sah nun Angriff um Angriff auf das eigene Tor zurollen. Dass es zunächst bei dem knappen Resultat blieb, war ASV-Keeper Gossler und der schwachen Chancenverwertung der Heimmannschaft zuzuschreiben. So musste zum 3:1-Endstand wiederum ein Elfmeter herhalten, diesmal verwandelt von Süleyman Yilmaz (88.).

 

Bericht: fußballn.de

Bericht TSV Neudrossenfeld - ASV Veitsbronn

 

TSV Neudrossenfeld - ASV Veitsbronn 1:1 (1:1)

Auf dem Neudrossenfelder Kunstrasen entwickelte sich von Beginn an eine flotte und umkämpfte Landesliga-Partie. Neudrossenfeld setzte die Gäste in der Anfangsviertelstunde früh unter Druck und konnte bereits nach drei Minuten durch einen Fernschuss von Hofmann die erste Chance verbuchen – dieser stellte aber keine große Aufgabe für den aufmerksamen Goßler im Veitsbronner Kasten dar. Goßler stand auch nach einer knappen Viertelstunde im Mittelpunkt, als er einen zu kurzen Rückpass gerade noch vor dem einschussbereiten Engelhardt klären konnte. Nach 18 Minuten war es dann aber geschehen: Lorenz wurde von Lattermann freigespielt, ließ ASV-Verteidiger Meyer ins Leere grätschen und schob gekonnt am heraus eilenden Goßler zur Neudrossenfelder Führung ein. Nach dem 1:0 kam die Elf vom Hamesbuck dann aber besser ins Spiel und auch zu nennenswerten Möglichkeiten vor dem Gehäuse der Gastgeber. So wurde Schilmeier nach guter Veitsbronner Ballstafette auf dem linken Flügel freigespielt, seine Flanke aus dem Halbfeld konnte die Veitsbronner Tormaschine Yannik Stutz aber nicht im Kasten unterbringen – sein Kopfball segelte knapp am linken Pfosten vorbei (23.). Besser gelang es Schilmeier nach 28 Minuten: Nach gutem Einsatz seines Sturmpartners Stutz stand er auf halbrechter Position frei vor Torwart Grüner und besorgte mit einem gut platziertem Flachschuss den Ausgleich für die Rühl-Elf. Auch nach dem durchaus verdienten Ausgleichstreffer sahen die Zuschauer in Neudrossenfeld ein ansehnliches, wenn auch kampfbetontes Match zweier spielstarker Teams, viele Angriffe fanden aber in den auf beiden Seiten hellwach agierenden Abwehrreihen ein Ende. Außer einem zu zentral angesetzten Distanzschuss von Baumann für Veitsbronn (37.) und auf Neudrossenfelder Seite eine kurz vor dem leeren Tor geklärte Hereingabe sprangen bis zum Halbzeitpfiff auch keine großartigen Chancen auf beiden Seiten heraus.

Nach Wiederanpfiff bot sich zunächst das gleiche Bild: Viele Kombinationen und Zweikämpfe auf gut zu bespielendem Grün – jedoch kaum nennenswerte Möglichkeiten.  Die Hausherren agierten die erste Viertelstunde einen Tick dominanter und schnürten die Veitsbronner teilweise in der eigenen Hälfte ein, bis auf einen Kopfball von Lattermann (59.) konnte Neudrossenfeld allerdings keine Gefahr erzeugen. Nach gut einer Stunde musste Neudrossenfeld dann mit zehn Mann auskommen: Der bereits verwarnte TSV-Kapitän Taubenreuther stieg hart gegen Stutz ein und sah von Schiedsrichter Schuller zu Recht die Ampelkarte. Den daraus resultierenden Freistoß setzte Stutz dann an die Latte, was die bis dato größte Möglichkeit der Gäste im zweiten Spielabschnitt darstellte. In Überzahl erarbeiteten sich die Veitsbronner dann ein leichtes Übergewicht, ohne jedoch zu großen Tormöglichkeiten zu kommen – Neudrossenfeld blieb auch in Unterzahl gefährlich, doch ihre schnellen Gegenstöße konnten meist von der umsichtigen ASV-Defensive um Landauer und Meyer gestoppt werden. In der Schlussviertelstunde zogen beide Mannschaften das Tempo nochmal etwas an, der Siegtreffer lag für beide Mannschaften in der Luft, allerdings scheiterten beide Offensivreihen schlussendlich an hervorragenden Defensivleistungen des Gegners, wodurch beide Mannschaften mit einer gerechten Punkteteilung das Feld verließen.