Niederlage im Kellerduell in Schwabing

Zu ungewohnt früher Zeit reisten die Damen ohne die berufsbedingt verhinderte Libera Miriam Bauer zum Kellerduell nach Schwabing. Alwin Bamberger standen somit nur sechs Spielerinnen zur Verfügung. Auch Schwabing war nicht mit einer großen Spielerdecke gesegnet.

In eisig kalter Halle und vor ca. 10-15 Zuschauern ging es in den ersten Satz, wo die Veitsbronner Damen immer wieder einem Rückstand hinterherlaufen mussten. In der ersten Auszeit forderte Trainer Alwin Bamberger wach zu sein und zu kämpfen. Dies konnten die ASV-Damen umsetzen und gingen sogar in Führung. Jedoch konnte die Führung durch viele Eigenfehler nicht ausgebaut werden, sodass der erste Satz knapp an den Gegner ging.

Hochmotiviert ging es in den zweiten Satz. Starke Abwehr- und Blockaktionen zu Beginn des Satzes ließen Hoffnung aufkommen. In engen Situationen zogen die Veitsbronnerinnen häufig den Kürzeren, was sie sichtlich verunsicherte. Diese Verunsicherung führte zu Fehlern in Annahme und Angriff, der häufig im gegnerischen Block hängen blieb. So ging leider auch der zweite Satz an die Gastgeberinnen.

Im dritten und letzten Satz wollte nichts funktionieren. Die Annahme wackelte gewaltig, das Zuspiel war zu ungenau. Im Aufschlag und im Angriff wurde nicht genug Druck gemacht. Der Gegner hatte es dagegen leicht immer wieder Punkte über die Außen- und Diagonalposition zu machen. 25:11 ging auch der letzte Satz an die Damen aus Schwabing.