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SW Erfurt-ASV Veitsbronn

Herbe Niederlage gegen den Tabellenletzten

 

Am vergangenen Wochenende fuhren die 3. Liga Volleyballdamen des ASV Veitsbronn zu ihrem letzten Auswärtsspiel in der Saison nach Erfurt. Dort wurden sie von hochmotivierten, jungen Spielerinnen des SWE in einer hochmodernen Halle empfangen und mussten leider eine 0:3 Niederlage einstecken.

 

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TV Planegg-Krailling - ASV Veitsbronn

ASV Volleyballerinen gewinnen gegen den TV Planegg-Krailling mit 3:0

Die Vorbereitungen für den Spieltag in Planegg verliefen für die ASV Volleyballerinen nicht ganz nach Plan. Die Damen hatten auf Grund der bayerischen Faschingsferien mit einigen Hallensperrungen zu kämpfen und konnten somit nur einmal in der Woche trainieren. Nicht desto trotz ließ Trainer Alwin Bamberger bei seiner Ansprache direkt vor Spielbeginn keine Zweifel aufkommen, dass das Ziel gegen den direkten Tabellennachbarn ein Sieg sein sollte. Die Anweisung lautete mit guten Aufschlägen Druck auf die Spielerinnen des TV Planegg-Krailling aufzubauen.

 

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FTM Schwabing - ASV Veitsbronn

Nichts zu holen in Schwabing

Keine Chance für das 3.Ligateam des ASV Veitsbronn, beim 2.Plazierden FTM Schwabing. Die Volleyballerinen mussten sich klar mit 0:3(16:25;17:25;16:25) geschlagen geben. Durch den kurzfristige Ausfall von Antonia Schmidt musste Annahme und Abwehr umgestellt werden, das hat uns sichtbar etwas verunsichert, so Trainer Alwin Bamberger.

Zu Beginn spielten: Eva Demas, Ines Hackel, Elena Mehrl, Servet Iriz, Stefanie Fuchs, Ellen Schegner und Libero Mariam Bauer.

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ASV Veitsbronn - TV Planegg-Krailling

ASV-Volleyballerinnen holen einen Punkt gegen Planegg-Krailling

 

Nach einer 0:3-Niederlage gegen den Tabellenzweiten ging es am Sonntag gegen den Vorletzen TV Planegg-Krailling. Das Team um Alwin Bamberger erhoffte sich gegen die Oberbayern den ersten Heimsieg.

Um 14:00 Uhr wurde dann angepfiffen. Nach einem 0:3-Rückstand konnte das Geburtstagskind Steffi Fuchs den ersten Punkt auf der ASV-Seite verbuchen. Im Vergleich zu Schwabing kamen nun schärfere und längere Aufschläge vom Gegner, auf die sich die ASV-Mädels erst einstellen mussten. Beim Stand 8:9 glänzte Miriam Bauer in der Abwehr und verhalf der Mannschaft zum 9:9 und später zum 12:9. Anschließend kam Planegg-Krailling wieder mit druckvollen Angriffen über die Außenposition ins Spiel. Das Spiel war ausgeglichen. Am Ende des Satzes konnte sich Veitsbronn mit 22:18 absetzen, so dass Planegg mit einer Auszeit reagierte.  Nun war es Planegg, die 5 Punkte in Folge zum 22:23 machten. Veitsbronn konnte nicht dagegen halten und verlor den 1. Satz mit 23:25.

Auch im zweiten Satz schickte Bamberger Koziol/Demas/Iriz/Fuch/Schegner/Schmidt aufs Feld. Identisch zum 1.Satz war auch dieser ausgeglichen. Kein Team konnte sich absetzen, so dass es 6:6 hieß. Fuchs zeigte nun ihre Stärke über die Außen-, sowie über die Diagonalposition und erzielte direkte Punkte zum 8:6. Der Bann der Planeggerinnen war gebrochen, so dass die Veitsbronnerinnen mit 19:12 in Führung gingen.  Die Mitte wurde von Zuspielerin Servet Iriz glänzend bedient, so dass der zweite Satz mit 25:17 auf der Habenseite verbucht werden konnte.

Im dritten Satz zeigten beide Mannschaften eine starke Angriffsleistung. Beim Stand von 12:14 nahm Alwin Bamberger die erste Auszeit und forderte mehr Konzentration von seinen Spielerinnen. Bamberger reagierte mit einem Doppelwechsel beim Stand 13:16. Choc/Mehrl für Iriz/Fuchs kamen aufs Feld. Helmschrott kam für Demas und zeigte gute Aufschläge. Durch zu viele Eigenfehler verlor man den dritten Satz mit 21:25.

Im vierten Satz musste man nun gewinnen, um einen Punkt im Tiebreak sichern zu können. Ein miserabler Start mit 0:5 verhieß nichts Gutes. Helmschrott kam für Koziol. Durch aufkommende Nervosität in der Annahme zog Planegg mit 6:12 davon. Durch gute Teamarbeit kam das Team wieder ran, so dass man sogar mit 19:16 in Führung ging. Eine starke Aufschlagserie von Steffi Fuchs brachte die ASV-Damen sogar mit 23:20 in Führung. Choc kam für Schegner zum Aufschlag. Mit einem starken Endspurt konnte man zwei Matchbälle abwehren und mit 29:27 den 4. Satz gewinnen.

Den 5. Satz wollten nun die Bamberger-Schützlinge unbedingt gewinnen. Planegg machte viele Punkte durch gezielte Lobs. Eine rote Karte für den Gegner (wiederholte zu späte Einwechselung) brachte die Veitsbronnerinnen nochmals mit 6:7 ran. Bamberger forderte mehr Absprachen und sauberes Weiterspielen. Trotz Ermahnungen konnten die Eigenfehler nicht abgestellt werden. Der Satz und somit das Spiel ging mit 8:15 verloren.

ASV Veitsbronn - FTM Schwabing

Niederlage gegen Schwabing

An diesem Dopelheimspielwochenende empfing der ASV Veitsbronn beide Münchener Mannschaften.

Am Samstag war der FTM Schwabing in der Mittelschule in Veitsbronn zu Gast.

Das Team aus Schwabing war den Veitsbronnern aus der letzten Saison wohl bekannt. Hier gingen beide Teams mit einem Sieg aus den Partien.

Nun lag es am Team um Alwin Bamberger den letzten Sieg in der neuen Liga zu wiederholen.

Der erste Satz wurde mit einer Aufschlagserie von Nina Helmschrott begonnen, welcher dem ASV zu einem guten Vorsprung verhalf. Das Spiel zwischen beiden Mannschaften war ausgeglichen und so konnte sich in der Mitte des Satzes keine Mannschaft richtig absetzten.

Durch gute Blockaktionen machte es der SV Schwabing den Angreifern unmöglich den Ball ins gegnerische Feld zu bringen.

Während der ersten Auszeit des ASV Trainers, forderte er seine Mädels zum Weiterkämpfen auf.

Leider wurden im weiteren Spielverlauf wieder mehrere Eigenfehler gemacht und so konnte der Gegner mit einem beachtlichen Vorsprung (18:25) den Satz einfahren.

Der zweite Satz begann, wie der Erste aufhörte.

Nun reagierte Alwin Bamberger und vollzog einen Doppelwechsel. Durch gute Aufschläge der eingewechselte Steffi Fuchs konnten sich die Mädels des ASV wieder ein wenig heran kämpfen, doch durch das unruhige Spiel auf der ASV Seite wurden wieder zu viele Fehler gemacht. Somit mussten die Mädels wieder einem beachtlichen Rückstand hinterher laufen. Dieser konnte bis zum Schluss nicht aufgeholt werden und somit ging der zweite Satz mit 15:25 verloren.

In der Satzpause ermahnte Alwin Bamberger seine Spielerinnen mehr zu kämpfen und stellte seine Mannschaft um.

Durch einen exakt gestellten Block von Antonia Schmidt und weitere gute Aufschläge von Elena Mehrl konnte der ASV wieder einen guten Vorsprung herausarbeiten. Doch nach einer Auszeit auf Seiten des Gegners, konnten sich diese wieder neu motivieren und machten es den ASV Mädels im weiteren Spielverlauf schwer. Kaum ein Ball kam am Schwabinger Block vorbei und so wurde der Vorsprung minimiert.

Ein Doppelwechsel Fuchs/Choc für Izir/Demas sorgte für neue Motivation. Gezielte Aufschläge und gute Abwehraktionen machte es den Schwabingern zum Schluss noch einmal schwer sich abzusetzen. Nun waren die Gegner zu einer Auszeit bei einem Stand von 19:21 gezwungen.

Leider machte es sich die Veitsbronner Damen durch ihr wiederkehrend unruhiges und unsicheres Spiel wieder selbst schwer und mussten den letzten Satz mit einem 20:25 abgeben